EUR/USD

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    • Der Eurokurs ist am Montag im Handelsverlauf weiter unter 1,41 US-Dollar geblieben. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,4082 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatten den Referenzkurs zuvor auf 1,4072 (Freitag: 1,4294) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7106 (0,69959) Euro.

      "Es gibt keine Anzeichen für eine nachhaltige Auflösung der Korrelation zwischen Aktien- und Devisenmarkt", sagte Experte Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). In Schwächephasen der Aktienmärkte profitiere weiterhin der Dollar, während der Euro von einer höheren Risikoneigung der Experten profitiere. Eine kurzfristige Abkehr von diesem ausgeprägten Reaktionsmuster erwartet Umlauf nicht. Hierfür bedürfe es erst noch starker Signale aus der Realwirtschaft, die das Bild einer Erholung der US-Wirtschaft nach dem scharfen Einbruch bestätigten./he/ck

      AXP0571 2009-08-17/20:59
    • "Der Dollar ist kein Spielball des Ölpreises"


      18. August 2009 Der Preis für Rohöl und der Euro-Dollar-Wechselkurs sind eng miteinander
      verknüpft. In den vergangenen Jahren gingen steigende $ notierungen und
      ein schwächerer Dollar häufig miteinander einher. Dies haben die
      Ökonomen der Deka-Bank beobachtet.
      Doch ein Spielball des
      Ölpreises sei der Dollar nicht, schreiben Christian Melzer und
      Christian Drescher von der Deka-Bank in einer Studie.Vielmehr passe
      sich langfristig der Ölpreis dem Wechselkurs an.


      Passt sich der Öllpreis dem Wechselkurs an - oder umgekehrt?
      Die Analysten haben festgestellt, dass zwischen beiden Größen eine
      Gleichgewichtsbeziehung besteht und bestimmte
      Euro-Dollar-Wechselkurspaarungen langfristig mit einem gewissen
      Ölpreisniveau korrespondieren, wie ein Kurs von 1,40 Dollar mit einer
      Ölnotierung von 74 Dollar je Barrel (rund 159 Liter). Dieses
      Gleichgewicht zeige sich vom Jahr 1999 an, vorher nicht. Im Falle eines
      Ungleichgewichts ergäben die statistischen Ergebnisse, dass sich der
      Ölpreis an den Wechselkurs anpasse. "Demnach ist der Dollar langfristig
      nicht der Spielball des Ölpreises", stellen die Ökonomen fest.
      Das Modell zeige aber auch, dass es einen kurzfristigen Zusammenhang in die
      andere Richtung gebe - vom Ölpreis zum Dollar -, heißt es in der noch
      unveröffentlichten Studie. Hierin spiegele sich die Bedeutung des
      "Petro-Dollar-Recycling" für den Wechselkursverlauf. Darunter versteht
      man die Ausgaben der Dollar-Einnahmen der Ölimporteure. So gehe ein
      kurzfristiger Anstieg des Ölpreises von 60 auf 75 Dollar mit einer
      Abwertung des Dollar binnen drei Wochen von 1,40 auf 1,41 Dollar
      einher, sagen die Deka-Bank-Experten.

      Anleger können € Ungleichgewichte" nutzen
      Vor allem in den zurückliegenden zehn Jahren habe es einen deutlich
      positiven Zusammenhang in der Form gegeben, dass ein steigender Ölpreis
      Hand in Hand mit einer Abwertung des Dollar gegangen sei, heißt es
      weiter. Für den Zeitraum vor 2000 sei ein Gleichlauf der beiden
      Notierungen optisch kaum zu erkennen (siehe Grafik). Auffällig
      erscheine aber, dass der Gleichlauf mit dem Strukturbruch bei der
      Ölpreisentwicklung im Jahr 2000 zusammenfalle. Damals habe der Ölpreis
      einen ausgeprägten Aufwärtstrend eingeschlagen, der sich durch die
      dritte Globalisierungswelle erklären lasse, schreiben Melzer und
      Drescher. Insbesondere China dränge seit zehn Jahren als Nachfrager auf
      die internationalen Rohstoffmärkte.
      Was heißt das aus der Sicht eines Anlegers? Längerfristig orientierte Investoren könnten auf starke
      Ungleichgewichte zwischen dem Ölpreis und dem Euro-Dollar-Kurs achten
      und gegebenenfalls auf die entsprechende Anpassung des Ölpreises
      setzen, sagen die Deka-Bank-Ökonomen. Kurzfristig orientierte
      Investoren könnten am Devisenmarkt auf den Einfluss des Ölpreises auf
      den Dollar spekulieren. Allerdings zeige die Studie, dass der Ölpreis
      kurzfristig stark steigen müsse, um eine Spekulation auf einen
      fallenden Dollar lohnenswert erscheinen zu lassen.

      Text: F.A.Z.
    • Blick nach Athen

      Bei der ersten Anleihe Griechenlands in diesem Jahr liegen Bankkreisen zufolge bereits Kaufaufträge im Volumen von mehr als 16 Mrd.. Euro vor. Das Papier mit einer Laufzeit von fünf Jahren hat nach Angaben eines mit dem Vorgang vertrauten Bankers eine Rendite von ungefähr 6,5 Prozent.


      Was ist denn wenn die 5 Jahre rum sind und die Bank die Anleihe+Zinsen nicht zurücknehmen kann, weil sie immernoch/wieder pleite sind? ;)
    • Erstmal: Sorry! - Für meine Monatelange (und noch nicht abgeschlossene) Abwesenheit!

      Wetten, das EUR/USD als nächsten Tiefpunkt die 1.2 erreicht? Vermutlich sogar 1:1, aber so weit möchte ich noch nicht gehen. Ich biete und erwarte eine gute, lokale Flasche Wein oder Sekt im Preissegment "unter 10 €", sprich 5€ - 10€!

      Die Wette soll 12 Monate dauern. Wer Lust hat: bitte hier schreiben!
    • Hey pendulum,

      ich werd mal demnächst analysieren, technisch versteht sich. Aber ich setze erstmal einfach ne gegenwette ;) Da ich 16 bin, kann ich schonmal was dagegen setzen, ohne gegen das Gesetz zu verstossen 8)
      Bin gespannt, wer das Rennen macht :) Am Ende versinkst du noch in Flaschen :D

      lg Richard
    • Heisst das: Die Wette gilt?


      Wette: EUR/USD unter 1,2
      Dauer: bis 13.02.2011
      Einsatz: lokaler Wein/Sekt zwischen 5€ & 10€

      Hihi, wenn ja dann freu ich mich! Ich gehe max. 3 Wetten ein, das wären dann 15€ - 30€ + Porto für mich - falls ich verlieren sollte (werd ich aber nicht :P)

      Gruss

      Daniel