Öl

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    • Moin.
      Super Artikel, vor allem auch Still :thumbsup:
      Habe heute Öl mit Murrey analysiert. So weit erreichten wir das Hoch dieses Qoadrates, nämlich 8/8te. Die Frage lautet, schaffen wir ins nächstes zu kommen oder schaffens wir das nicht. Paar der Indikatoren weisen schon negative Divergenz auf, dennoch (Volumen) rollt dieser gewaltiger Zug unaufhaltsam weiter. Daher shorten derzeit würde noch nicht.
      Gruß winsi
    • Shorten würde ich auch nicht, aber ganz spontan ein OS-Straddle wäre viell. was... :S

      überprüfe das mal und poste evtl. morgen was dazu...

      Liebe Grüße, _sexytrader

      PS: auf den Artikel kam ich über das Forum mit dem Hindenburg-Omen-Posting... dort sind sie jetzt schon kräftig am Öl shorten, was mir sehr waghalsig vorkommt... (denke da an ATLs "to setup a trade", aber naja...)
    • Hi Bronzo,

      habe da noch ne EW Analyse gefunden die auch ein KZ in der naehe deiner Marke hat.

      Zitat:

      EW fuer die naechsten 3 bis 6 Monate

      Welle v` der iii KZ 130,77 , KZ der iv der der III 114,02 MOB fuer hoch 103,59.

      Dann oberhalb der 103,59 KZ der v der III der 5 137,31 bis 142,42.

      dort groessere Korrektur bis 124,37 max 113,87 Mob fuer weiter hoch 96,9.

      KZ in der V der 5 151,51 bis 157,99 oberhalb der Mob 96,9

      Nach abschluss der V grosse Korrektur bis 113,21 weiter Kursteigerungen oberhalb der 89,56 moeglich
    • _sexytrader schrieb:

      Echt heftig was gestern abging... wurde direkt wieder gekauft... (Long-Squeeze?)

      ....lang kann das eigtl. so nicht mehr weitergehen...schade daß so Übertreibungsphasen garnicht einzuschätzen sind....

      Grüße, _sexytrader



      Hi sexy siehe die EW denke bei Ca.150 sollte man sich nach einem Optionsschein mit sehr langer Laufzeit umschauen ;)

      Das gestern koennte die erste Welle der kleinen iv gewesen sein also KZ der 2. downwelle wuerde ich bei ca 114 sehen leider habe ich keinen Spot Chart der laengerfristig den Kursverlauf darstellt ;( sonst koennte man mehr dazu sagen

      Zusatz:

      Chart von heute :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von ATL2010 ()

    • Hier noch was Kontraeres zu dem ganzen Future Hedgefond gepfusche:




      22.05.2008 - 10:33
      Öl wird sich lt. Studie dramatisch verknappen, Versorgungskrise droht
      http://img.boerse-go.de/icon/blindpixel.gif" border=0 /> Berlin (BoerseGo.de) - Die weltweite Ölförderung hat offenbar bereits im Jahr 2006 ihren Höhepunkt überschritten. Dieser Ansicht ist das Energy Watch Group in einer Studie. Daher werde die Ölförderung zunächst bis 2020 um einige Prozentpunkte pro Jahr zurückgehen. Danach ist mit einem dramatischen Einbruch des weltweiten Ölausstoßes zu rechnen. Bis 2030 könnte dieser um die Hälfte sinken. Für die Industrieländer würden daher in diesem Fall kaum noch Ölimporte zur Verfügung stehen, da die exportierenden Länder die Ressourcen benötigen, um ihren eigenen Bedarf abzudecken.

      Versorgungsengpässe sind daher als unausweichliche Folge anzusehen. Eine Schließung der Lücken durch andere Energiequellen werde jedoch kaum möglich sein. Ebenso bedeute der jüngste Sprung des Ölpreises auf über 130 Dollar nicht das Ende der Fahnenstange nach oben, sondern eher der Anfang vom Ende.

      Die Preisexplosion beim Öl sei nicht durch Spekulanten verursacht, sondern gehe auf das Konto der rückläufigen Fördermengen. Die Hoffnung auf das Platzen einer Spekulationsblase dürfte sich daher nicht erfüllen.

      Die verbleibenden Weltölreserven werden allgemein auf 1255 Giga-Barrel bzw. 1255 Milliarden Barrel geschätzt. Dem Energy Watch Group zufolge liegen diese deutlich niedriger. Das aus Wissenschaftlern und Parlamentariern bestehende Netzwerk für die Verfügbarkeit fossiler und erneuerbarer Energien beziffert die Weltölreserven in ihrer Studie auf lediglich 854 Giga-Barrel.

      Es bestehe die Wahrscheinlichkeit, dass der Ölpreis wegen dem kontinuierlichen Förderrückgang um jährlich 30 bis 50 Prozent steigt. Dies werde vor allem die sozial Schwachen sehr hart treffen, heißt es weiter in dem Bericht.



      http://www.boerse-go.de/news/news.php?ida=861877&idc=2
    • boersenmagazin.de
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      In den Nachrichten beherrschte der Abhoerskandal bei der Deut- schen Telekom die Schlagzeilen im Wirtschaftsteil. Aber oft sind die Ueberschriften nicht unbedingt das, was die Boerse bewegt.

      Die Telekom-Aktie litt unter der Abhoeraffaere nur wenig; die Aktie notierte kaum veraendert. Der DAX hingegen konnte zulegen und gewann etwa 3 Prozent. Auch auf den anderen Seite des Atlan- tiks stiegen die Aktienkurse. Der Dow Jones Index stieg etwa 1,5 Prozent, die Hightech-Werte an der NASDAQ sogar um mehr als 3 Prozent. Ausloeser des Kursanstiegs war ein Faktor, der in den vergangenen Wochen die Schlagzeilen bestimmte: der Oelpreis. Vom Hoechststand in der vorletzten Woche bei 135 Dollar sank der Preis fuer ein Barrel Rohoel zum Wochenschluss auf knapp 128 Dollar. Grosse fundamentale Nachrichten fuer diesen Rueckgang gab es nicht.

      Vielleicht war ein rein technischer Faktor Ausloeser fuer die nachgebenden Notierungen. An der Rohstoffboerse NYMEX wurden naemlich die Marginanforderungen fuer den Handel erhoeht. Speku- lanten muessen jetzt mehr Geld als Sicherheit fuer den Handel hinterlegen. An Futuresmaerkten wie der NYMEX wird mit hohen Hebeln gearbeitet, mit jedem Dollar Kapital kann ein Vielfaches an Kontrakten gekauft werden. Um Oel im Wert von 10.000 Dollar zu kaufen, benoetigt man oft nur einige Hundert Dollar an Sicher- heiten (=Margin). Wenn jetzt diese Margin um einige weitere Hun- dert Dollar erhoeht wird, koennen Spekulanten nicht mehr 10.000 Dollar, sondern nur noch 9.000 oder 8.500 Dollar Oel kaufen.

      Damit entzieht die NYMEX den Maerkten einiges an spekulativem Geld. Dass dieses zum Teil hinter den steigenden Preisen steck- te, wird kaum angezweifelt. Die Frage ist nur, ob es 5, 10, 20 oder 50 Dollar beim Oelpreis ausmacht. Marktteilnehmer glauben nicht an grosse Auswirkungen der spekulativen Gelder. Politiker hingegen wuerden gerne den Spekulanten die gesamte Schuld an steigenden Rohstoffpreisen in die Schuhe schieben.

      Die NYMEX hat in den vergangenen Wochen die Marginanforderungen fuer viele Energiekontrakte erhoeht. Am jetzigen Preisrueckgang kann man (zumindest zum Teil) ablesen, inwieweit die Spekulanten den Preis nach oben getrieben haben. Bleibt es bei einem Preis- rueckgang, wie er in den letzten zwei Wochen zu beobachten war, waren die Spekulanten wohl doch nicht der entscheidende Grund fuer den Oelpreisanstieg, sondern doch die fundamentalen Fakto- ren wie zum Beispiel die immer weiter steigende Nachfrage aus China und Indien.


      Schoene Gruesse
      Die Redaktion von boersenmagazin.de.
    • Es ist soweit, ich konnte einfach nicht mehr.... bin jetzt short (CB22HC für 0,56) mit SL bei der Hälfte... von mir aus kann das Öl noch bis 150 steigen (würde zum nachkaufen nutzen), aber danach würde ich definitiv meine Meinung ändern und rausgehen...

      soweit der plan, jetzt gilt Daumen Drücken! :thumbup:

      Grüße, _sexytrader
    • Moin.
      Ist das ein Ding. Wenn 150 brechen, wird damit 2/8te des neuen Quadrats brechen und damit die Möglichkeit ins neue Quadrat zu kommen gegeben. Letzter Rücksatzer allerdings machte es möglich unter Umständen negative Divergenz auszulösen.
      Einen langfristen Preisverfall könnte aber erst eintreten, wenn zumindest auch im Wochenchart divergenz entstünde, dafür muss Öl auch dort Abwärtsswing hinlegen und dann wieder langsamer steigen.
      Ich würde noch mit Short abwarten.
      Gruß winsi